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Meilen durch Zeitschriften – Lohnt sich das?

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Viele von euch kennen bestimmt die Angebote für Zeitungsabos, bei denen man eine Prämie in irgendeiner Form erhält. Mal ist es ein Verrechnungsscheck, mal ein Gutschein für einen populären Onlinehändler mit A, oder in anderen Fällen Paybackpunkte/Meilen. Paybackpunkte sind in diesem Fall mit Meilen gleichzusetzen, da man diese 1:1 gegen Miles and More Meilen tauschen kann. Die Frage ist also wie viel man pro Meile zahlen muss und ob es sinnvoll ist, auf diesem Weg Meilen zu generieren. Wenn man sich die Verhältnisse von Kosten zu Meilen anschaut, wird man schnell feststellen, dass man bei dieser Vorgehensweise meistens zwischen 0,9 und 1,3 Cent pro Meile zahlt. Bei einer Einlösung für ein Meilenschnäppchen oder einem kurzfristigem Flug kann man sehr oft einen weitaus höheren Meilenwert erzielen, bei unvorteilhaften Einlösungen ist es jedoch auch möglich einen schlechten Deal zu machen und im Endeffekt mehr zu zahlen, als wenn man den Flug direkt mit Geld gebucht hätte. Man sollte also schon ein wenig seinen Kopf benutzen und verhältnismäßig teure Flüge mit Meilen buchen, anstatt blind Zeitungsabos zu bestellen und die gesammelten Meilen dann blind einzulösen.

Wie bereits erwähnt, stellen Meilenschnäppchen, Firs Class Flüge, und sehr kurzfristige Flüge eine sehr gute Einlösemöglichkeit dar, das ist jedoch Inhalt für einen anderen Artikel.

Abschließend kann man sagen, dass man bei einem Verhältnis von bis zu 1,3 Cent pro Meile meistens einen höheren Wert erzielen kann, wenn man ein wenig darauf achtet nicht gerade die günstigsten Economyflüge mit Meilen zu buchen. Bei einer schlechteren Rate als 1,3 Cent pro Meile würde ich nur zuschlagen, wenn ich eine Verwendung für die Meilen habe und nicht um sie auf meinem Meilenkonto zu lagern. Achtet einfach darauf, dass ihr am Ende nicht mehr für die Meile zahlt, als sie euch einspart.

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